Wer ist Marcel Zöhrer, Inhaber von Remink?

Wer ist Marcel Zöhrer, Inhaber von Remink?

Marcel Zöhrers Karriere begann in einer ganz anderen Welt: Intralogistik, Vertragsverhandlungen, Millionenprojekte. Die Fähigkeit, unter Druck klare Entscheidungen zu treffen, bildete das Fundament seiner heutigen Gründerrolle. Doch der eigentliche Wendepunkt kam in einem Straßencafé – mit einem Blick auf die Haut seiner Mitmenschen.
Vom Industrieprojekt zum Tattoo-Start-up
Marcel Zöhrer startete seinen Berufsweg im internationalen Projektgeschäft für automatisierte Lagersysteme. In Verhandlungen mit Großkonzernen lernte er, mit komplexen Rahmenbedingungen umzugehen und auch in kritischen Situationen den Überblick zu bewahren „Wer einmal mit Rechtsabteilungen großer Konzerne an einem Tisch saß, den bringt so schnell nichts mehr aus der Ruhe“, sagt er rückblickend. Der entscheidende Impuls zur Selbstständigkeit kam nicht über Nacht – sondern wuchs mit jedem erfolgreich abgeschlossenen Vertrag und somit gewonnen Auftrag, welcher reale Arbeitsplätze für tausende Menschen schuf. Dieses Gefühl von Verantwortung weckte den Wunsch, ein eigenes Unternehmen mit Substanz und echtem Mehrwert aufzubauen.
Remink verbindet Tattoo-Kunst mit digitaler Erinnerungskulter
In einem Moment der Ruhe wurde Zöhrer bewusst, wie allgegenwärtig Tattoos heute sind – und wie wenig sich dieser uralte Markt über Jahrtausende verändert hat. „Tattoos sind emotional, persönlich, oft biografisch – aber sie existieren fast nur offline. Das war mein Startpunkt.“ So entstand die Idee zu Remink: Eine digitale Welt welche Geschichten und Bedeutungen von Tattoos noch näher mit den Menschen verbindet. Remink macht aus einem Tattoo mehr als ein Kunstwerk – es wird zum digitalen Erinnerungsstück.
Ein Start-up, das den Tattoo-Markt revolutionieren will
Das österreichische Start-up von Marcel Zöhrer verbindet Techologie mit Körperkunst. Durch den Einsatz modernster und winzigster NFC-Technologie können Tattoos zum Leben erweckt werden. Tattoos haben häufig Bedeutungen, Geschichten oder Emotionen – und genau darum ging es Zöhrer: Diese Erinnerungen lebendig zu halten. Der NFC-Chip ist dabei die Seele des Tattoos und wird im Zuge der Tätowierung unter die Haut gesetzt – unbedenklich, kaum spürbar und vollkommen sicher. Bilder, Videos, Texte oder Musik – all das kann so mit dem Tattoo verknüpft werden. Ein einfaches Streichen mit dem Smartphone über das Tattoo genügt, um die Magie zu entfalten und die Inhalte auf emotionalste Art und Weise abzuspielen. Remink schafft ein völlig neues, emotionales Erlebnis: Das Tattoo wird zum digitalen Erinnerungsbuch – dessen Inhalte jederzeit ergänzt oder verändert werden können.
Digitale Tattoo-Innovation trifft auf Werte, Mut und Unternehmergeist
Marcel Zöhrers Arbeitsweise ist geprägt von Struktur und Empathie. Zuhören, vernetzen, Trends erkennen und pragmatisch handeln – das beschreibt seinen Alltag besser als jedes Buzzword. „Ich beobachte nicht nur die Tattoo-Welt, sondern auch Tech-Start-ups, Communities, neue Plattformlogiken. Oft liegt der Schlüssel zur Innovation außerhalb der eigenen Branche.“ Sein Unternehmergeist speist sich aus Neugier – nicht aus Perfektionismus. Vieles bei Remink entstand durch mutiges Ausprobieren statt perfekten Plan. „Du musst nicht alles wissen. Du musst anfangen.“
Zukunftsvision Remink: Digitale Heimat für Tattoo-Geschichten
Langfristig soll Remink die digitale Anlaufstelle für Tattoo-Kultur werden – so selbstverständlich wie Pinterest für Interior Design. Ziel ist es, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Menschen mit Tattoos wiederfinden – unabhängig von Stil, Herkunft oder Intention. In Marcel Zöhrers Worten: „Tattoos sind Geschichten unter der Haut. Remink bringt diese Geschichten ins digitale Jetzt – zugänglich, erweiterbar, vernetzt.“
Weitere Informationen findet man unter www.remink.com oder auf dem offiziellen Instagram-Kanal.
Remink e.U.
Marcel Zöhrer
Bahnhofstraße 6,
8510 Stainz
www.remink.com
www.instagram.com/remink.official







