Wer ist Linda Dornau, Gründerin von Assistiere dich frei?

Wer ist Linda Dornau, Gründerin von Assistiere dich frei?

Viele Frauen zwischen 40 und 55 stehen mitten im Leben: beruflich erfahren, privat organisiert, zuverlässig und belastbar. Und trotzdem gibt es diesen Gedanken, der immer wieder auftaucht: Da müsste doch eigentlich mehr drin sein. Mehr Anerkennung, mehr finanzieller Spielraum, vielleicht auch mehr Freiheit im Alltag. Es ist kein lauter Frust, sondern eher ein stilles Hinterfragen. Genau an diesem Punkt beginnt die Geschichte von Linda Dornau mit Assistiere dich frei und sie ist für viele überraschend nah.
Über Jahre funktioniert, aber nie wirklich angekommen
Linda Dornau hat über 20 Jahre als Assistentin der Geschäftsleitung gearbeitet und war in dieser Rolle unverzichtbar. Sie hat Termine koordiniert, Projekte organisiert und dafür gesorgt, dass im Hintergrund alles reibungslos läuft. Ihre Stärke war es, den Überblick zu behalten, auch wenn es stressig wurde. Nach außen lief alles stabil, sie war geschätzt und zuverlässig. Doch innerlich wuchs mit den Jahren das Gefühl, dass sich trotz all der Verantwortung finanziell und persönlich kaum etwas weiterentwickelte, obwohl genau diese Fähigkeiten heute als virtuelle Assistenz stark gefragt sind.
Der Moment, der Linda Dornau einen neuen Blick eröffnet hat
Der Wendepunkt kam nicht durch eine Krise, sondern durch ein Gespräch im Alltag. Eine Bekannte erzählte ihr, dass sie als Virtuelle Assistenz arbeite: flexibel von zu Hause aus und zu einem deutlich höheren Stundenlohn. Für Linda Dornau klang das zunächst nach etwas, das nicht zu ihr passt. Sie hatte kein eigenes Business, keine Online-Präsenz und sah sich selbst nicht als „selbstständig“. Doch die Idee ließ sie nicht mehr los, weil sie spürte, dass dahinter mehr stecken könnte.
Assistiere dich frei: Die Fähigkeiten waren längst da
Als sie sich intensiver mit dem Berufsbild einer virtuellen Assistenz beschäftigte, wurde ihr schnell klar, dass sie viele der gefragten Aufgaben bereits seit Jahren erledigte. Der Unterschied war nicht das Können, sondern die Perspektive darauf. Was im Angestelltenverhältnis als selbstverständlich galt, hatte plötzlich einen klaren Marktwert. Diese Erkenntnis war für Linda Dornau der eigentliche Wendepunkt. Sie begann zu verstehen, dass sie nicht neu anfangen musste, sondern nur anders auf das schauen durfte, was sie längst konnte. So kam sie zu ihrer VA-Methode.
Ein vorsichtiger Start mit spürbarer Wirkung: VA-Methode
Linda startete bewusst nebenberuflich und ohne großes Risiko, um sich langsam heranzutasten. Die ersten Aufträge kamen über Empfehlungen und Kontakte, ganz ohne aufwendige Strategie. Schritt für Schritt entwickelte sich daraus ein zusätzlicher Einkommensstrom, der ihr neue Möglichkeiten eröffnete. Mit jeder Erfahrung wuchs nicht nur ihr Einkommen, sondern auch Linda Dornaus Selbstverständnis. Zum ersten Mal hatte sie das Gefühl, selbst zu entscheiden, was ihre Arbeit wert ist. Heute vermittelt sie genau diesen Ansatz in ihrer VA-Methode bei Assistiere dich frei.
Warum Linda Dornau heute ihr Wissen weitergibt
Heute unterstützt Linda Dornau andere Frauen dabei, diesen Perspektivenwechsel ebenfalls zu erkennen. Viele ihrer Teilnehmerinnen bei Assistiere dich frei bringen ähnliche Lebensläufe und Fähigkeiten mit, haben aber nie gelernt, diese gezielt einzusetzen. Für Linda ist es schwer nachvollziehbar, wie viel Potenzial oft ungenutzt bleibt. Deshalb sieht sie ihre Aufgabe darin, Orientierung zu geben und Möglichkeiten sichtbar zu machen. Nicht als radikalen Neuanfang, sondern als realistischen nächsten Schritt im bestehenden Leben.
Wer sich fragt, welches Potenzial in den eigenen Fähigkeiten steckt, kann sich bei Linda Dornau in einem unverbindlichen Erstgespräch einen persönlichen Einblick verschaffen unter linda-dornau.de.







