Meghan Markle: Die Rückkehr nach Großbritannien, die neue Kritik auslöst

Meghan Markle: Die Rückkehr nach Großbritannien, die neue Kritik auslöst

Für ein eigenes Wohngebäude hatte das Paar zwischenzeitlich eine teure Immobilie ins Auge gefasst. Inzwischen ist die Familie auf dasselbe Anwesen umgezogen, allerdings in ein anderes Gebäude – ein Schritt, der online heftige Kritik auslöst.
Die Herzogin steht damit erneut im Zentrum einer Debatte, die sie seit ihrem Ausstieg aus dem Königshaus begleitet: Wie viel Wechsel hält eine junge Familie aus, und wofür lohnt sich der Aufwand? Die Entscheidung, nach sechs Jahren im kalifornischen Montecito zurück nach England zu ziehen, zeigt, dass Meghan Markle und Prinz Harry bereit sind, ihren Kindern eine britische Schulzeit zu ermöglichen, auch wenn das kurzfristig für Unruhe sorgt.
Sechs Jahre nach dem Rückzug: Meghan Markle lebt wieder in Großbritannien
2020 hatten sich Meghan Markle und Prinz Harry von ihren Aufgaben als Senior-Royals zurückgezogen und waren nach Montecito in Kalifornien gezogen. Ihre Rückkehr nach Großbritannien machten beide im Sommer 2026 öffentlich, der tatsächliche Umzug mit den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet folgte Ende August.
Er wollte seinen Kindern zudem den Ort zeigen, an dem er selbst aufgewachsen ist, und ihnen Erfahrungen ermöglichen, die seiner eigenen Kindheit ähneln. Das Paar behält sein Anwesen in Montecito, einen vollständigen Schlussstrich unter das Leben in den USA zieht es damit nicht. Ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt seit der Rückkehr hatten Meghan Markle und Prinz Harry am 15. Oktober 2026.
Zwei Umzüge in wenigen Monaten sorgen für Kritik
Zunächst bezog die Familie das Haupthaus eines vermögenden Bekannten in den Cotswolds, bevor sie auf ein anderes Gebäude auf demselben Anwesen wechselte. Für ein eigenes Zuhause hatte das Paar zwischenzeitlich nach einer Immobilie im Wert von rund 13 Millionen US-Dollar gesucht, umgerechnet etwa 11,6 Millionen Euro. Diese Suche ruht derzeit, weil die Familie länger beim befreundeten Unternehmer bleibt.
In sozialen Netzwerken äußern Nutzer Bedenken, wie Archie, sieben Jahre alt, und Lilibet, fünf Jahre alt, die mehrfachen Wechsel in kurzer Zeit verkraften. Ein Nutzer der Plattform Reddit vermutet, das ständige Hin und Her könnte bei den Kindern emotionale Unruhe auslösen. Die Kritik trifft damit nicht die Entscheidung zur Rückkehr an sich, sondern das Tempo und die Häufigkeit der Wohnortwechsel in den ersten Monaten danach.
Zwischen Invictus Games und neuen Projekten: Das Alltags-Mindset
Während die Wohnsituation öffentlich diskutiert wird, arbeitet Meghan Markle an eigenen Projekten weiter.
Für Prinz Harry dürfte zusätzlich seine Arbeit für die Invictus Games eine Rolle spielen, die 2027 in Birmingham stattfinden sollen und für die er persönlich Verantwortung trägt.
Das Bild, das daraus entsteht, ist das einer Familie, die den Umzug nach Großbritannien nicht als einzelnes Ereignis, sondern als Beginn einer längeren Phase versteht. Längere gemeinsame Zeit mit der Familie in Großbritannien hatte Prinz Harry nach eigenen Worten nach Jahren in den USA zunehmend beschäftigt.
Was als Nächstes kommt
Die Immobiliensuche in Großbritannien ist nicht beendet, sondern pausiert. Sobald sich die Familie räumlich eingerichtet hat, dürfte ein eigenes Haus wieder Thema werden. Bis dahin bleibt das Anwesen in Montecito als Rückzugsort erhalten, während Meghan Markle ihre Projekte rund um Bildung und Mädchenförderung in Großbritannien fortführt.







