John Frieda ist tot: Wie aus einem Londoner Salon eine Weltmarke wurde
4. Nov. 2026
1 Min
Symbolbild, KI-erzeugt
Sein Unternehmen teilte mit, dass er am Dienstag starb.
Weltweiter Erfolg
Frieda war über Jahrzehnte international als Friseur und Unternehmer in der Haarindustrie tätig. Bekannt wurde er vor allem durch Produkte gegen krauses Haar, die weltweit Kundinnen und Kunden fanden. Sein Name entwickelte sich zu einer globalen Marke in der Beauty-Branche.
Vom Salon zur Marke
Am Anfang stand ein klassisches Friseurgeschäft in London. Daraus baute Frieda schrittweise ein Unternehmen auf, das Produkte in großem Stil vertrieb und schließlich einen millionenschweren Umsatz erreichte. Wie promipool berichtete, galt er bereits zu Lebzeiten als Multimillionär.
Die prägende Produktidee
Den entscheidenden Schritt zum internationalen Geschäft markierte die Entwicklung von Produkten gegen krauses Haar. Mit diesem Segment traf Frieda einen Bedarf, den viele Haarpflegemarken zuvor nicht bedient hatten, und verschaffte seinem Unternehmen damit einen festen Platz im globalen Beauty-Markt.
Ikone der Branche
Sein Unternehmen bezeichnete John Frieda nach seinem Tod als wahre Ikone der Haarindustrie. Diese Einschätzung fasst zusammen, wie der gebürtige Londoner über Jahrzehnte hinweg aus einem handwerklichen Beruf ein globales Markenzeichen formte.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.
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