Felipe VI: Warum der König lieber im kleinen Pavillon lebt als im Palast
3. Nov. 2026
2 Min
Symbolbild, KI-erzeugt
Als spanisches Staatsoberhaupt stünde König Felipe VI. formal der Zugriff auf eine der größten Residenzen Europas offen. Der Palacio Real in Madrid zählt mehr als 3.000 Zimmer, doch Felipe und seine Frau Letizia nutzen ihn nur für Staatsbankette und Galaempfänge. Gewohnt wird woanders.
Ein Leben ohne Palast
Schon seit dem Exil von König Alfons XIII. im Jahr 1931 wohnt kein spanischer Monarch mehr ständig im Palacio Real. Auch Felipe VI. brach mit dieser Tradition nicht. Stattdessen lebt die königliche Familie auf dem Zarzuela-Gelände am grünen Stadtrand Madrids, fernab vom Prunk des historischen Stadtschlosses.
Der Weg zum Zarzuela
Der Pabellón del Príncipe, das Wohnhaus der Familie auf dem Gelände, misst rund 1.800 Quadratmeter – deutlich kleiner als der Palacio Real, aber immer noch großzügig bemessen. Sein Büro im Palacio de la Zarzuela ist durch veröffentlichte Fotografien inzwischen teilweise der Öffentlichkeit bekannt.
Die Entscheidung nach der Hochzeit
Das Paar entschied sich bewusst für das vertraute Zarzuela-Gelände statt für die Zimmerflucht des Stadtschlosses. Diese Entscheidung prägt bis heute, wie die Familie lebt: repräsentativ nach außen, zurückgezogen im Alltag.
Alltag der Familie
Felipe selbst ist mittlerweile 58, Letizia 54 Jahre alt. In den Sommermonaten zieht es die Familie traditionell an einen anderen Ort: den Palacio de Marivent in Palma auf Mallorca.
Dort empfingen Felipe, Letizia, Leonor, Sofía und Königin Sofía am 4. August 2026 mehr als 600 Gäste zum traditionellen Sommerempfang.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.
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